Bald ist schon wieder Weihnachten. Bald geht schon wieder ein Jahr verloren.
Ein Jahr voller Leere & Einsamkeit. Ein Jahr voller Fragen und unbeantworteter Fragen.
Komisches Jahr. Ich verschwende eigentlich nur die Zeit,
in der ich hier sitze und diesen sinnlosen Text schreibe.
Aber eigentlich ist ja eh alles sinnlos, was ich tue.
Das Jahr neigt sich endlich dem Ende zu. Jedes Mal hofft man, dass es das Ende von Etwas war.
Aber das Leben macht keine Pause. Ohne ein Zögern schreitet es einfach voran. Ohne einen Moment zu warten.
Vielleicht bin ich ja einfach nur zu langsam. Vielleicht sind wir alle das. Oder wir sind einfach nur noch nicht wach.
Aber ich bin es leid zu hoffen, dass das Jahr besser wird. Ob man sich selbst Vorsätze macht oder nicht. Das Leben nimmt nun mal seinen Lauf, den wir eh nicht beeinflussen können.
Ich wünschte ich könnte sagen, dass ich einen unvergesslichen, so wunderschönen, so sprachlosen Moment hätte, aber den habe ich leider nicht.
Ich bin leer geworden. So viel Leere auf einmal, dass man sie gar nicht füllen könnte.
Ich bin müde. Und will eigentlich nur schlafen. Aber ich kann nicht.
Deswegen hoffe ich, dass es nicht nur für mich ein gutes Jahr wird. Sonder für alle von uns. Auch wenn es nur einer schafft, aus seiner schwarzen Sonne zu treten, dann ist es diesen Satz wert.
Beschissener Satz - Egal. Ich wünsch euch alles Gute.
Denn ich werde immer der Sünden bock bleiben. Für immer.
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Dienstag, 11. Dezember 2012
Cut. Cut. Cut. Cut. Cut. Cut. Cut. Cut. Cut. Cut.
Ich hab heute ein Mädchen zum Weinen gebracht.
Für meine 'Familie' bin ich mal wieder das Scheißkind.
Scheiß Tag. Scheiß Leben.
Für meine 'Familie' bin ich mal wieder das Scheißkind.
Scheiß Tag. Scheiß Leben.
Montag, 10. Dezember 2012
Morgen wachen wir auf, in rauchender Trümmer.
Versager.
Mein Kopf platzt aus allen Nähten.
Aber ich kann nichts tun.
Außer stumm lächeln und meine Arme mit dem eisigen Winter bedecken.
Ich bin nichts.
Weder halb.
Noch ganz.
Nur was gebrochenes.
Don't talk at me, Bitch.
Alles scheint so still.
So eiskalt.
Wie der Schnee.
Rein und makellos.
Aber das sind alles Lügen.
Bittere Lügen.
Ich sitze in der eisigen Kälte meines Zimmer.
Aber die Wahrheit ist so real. So laut. So dröhnend.
Nicht einmal die Kälte kann mich aus meinen Gedanken reißen.
Ich bin so versunken in meinen Gedanken, dass die -10° nur ein leiser Wiederhall in meiner eiserner Außenhülle ist.
So eiskalt.
Wie der Schnee.
Rein und makellos.
Aber das sind alles Lügen.
Bittere Lügen.
Ich sitze in der eisigen Kälte meines Zimmer.
Aber die Wahrheit ist so real. So laut. So dröhnend.
Nicht einmal die Kälte kann mich aus meinen Gedanken reißen.
Ich bin so versunken in meinen Gedanken, dass die -10° nur ein leiser Wiederhall in meiner eiserner Außenhülle ist.
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